Ngwesaung

Bevor ich wieder nach Deutschland zurückkomme - ich lande übrigens am Sonntag, 24.04 um 18.40 Uhr in Frankfurt, wollte ich noch ein paar Tage am Strand entspannen und noch etwas Farbe bekommen. Zufällig habe ich in der Nähe des Hostels ein Reiseunternehmen gefunden, die nach Ngwesaung fahren. Schell war der Bus - mal wieder ein Nachtbus (15. April) nach Ngwesaung gebucht. Generell hatte ich bisher nie Probleme gehabt, wenn ich mal kein Hotel/Hostel vorgebucht hatte. Dieses Mal war es etwas anders. Gegen 2 Uhr nachts sind wir am 16. April in Ngwesaung angekommen. Die Hotelsuche hat sich etwas als schwierig herausgestellt, da einige Hotels ausgebucht waren und die Hotels auch unangemessen hohe Preise aufgrund des Wasserfestivals hatten. Aber uns blieb nichts anders übrig als uns in eines der Hotels einzubuchen. Viel zu viel Geld für das was das Hotel zu bieten hatte. Am nächsten Morgen haben wir auf dem Fahrrad uns die Gegend angeschaut. Im Ort Ngwesaung gingen wir auch nochmal auf Unterkunftssuche. Leider war nichts dabei, dass preislich angemessen war. Ich muss gestehen, dass mir auch der Strand nicht so gut gefallen, hat. Es war ein netter langer Strand, aber es lag auch viel Müll herum und viele Leute waren am Strand unterwegs. Vielleicht bin ich auch ein bisschen verwöhnt nach all den anderen Stränden, die ich in den letzten Monaten gesehen habe. 🙂 Daher habe ich relativ schnell für mich entschieden gehabt, am nächsten Morgen (17. April) zurück nach Yangon zu fahren und für den 19. April meinen Rückflug nach Bangkok zu buchen. Den Rest des Tages habe ich mit Schwimmen und Lesen/Schlafen am Pool verbracht. In der Abenddämmerung habe ich einen Spaziergang am Strand gemacht. Dieses Mal ist wesentlich weniger los. Meine Kamera fängt noch die letzten Sonnenstrahlen des Tages ein.
Die Fahrt zurück nach Yangon war auch recht abenteuerlich. Da wohl alle Reisebusse ausgebucht waren, hat uns die Hotelrezeption einen Pickup nach Yangon besorgt. Eddie und ich haben quasi neben dem Fahrer vorne Platz genommen. Der restliche Teil des Fahrzeuges war quasi eine überdachte Ladefläche ausgelegt mit dünnen Matten, wo die anderen Leute die Fahrt über verbracht haben. 🙂  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.